Das Projektziel: Die Weiterentwicklung der vorhandenen grenzüberschreitenden Kooperationen für den Technologie- und Wissenstransfer im Bereich Medizintechnik. Das umfasst in erster Linie die Förderung der Entwicklung neuer Produkte, Prozesse bzw. Dienstleistungen in den Unternehmen. Das Projekt greift dabei unter anderem auf die bewährten Focusgruppen von TIMP (Rehabilitation Technology and Hospital Supplies, Sensors and Diagnostics) sowie die Aktivitäten des Laserdemonstrationszentrums der FH Münster zurück. Die Projektinhalte sind damit zum einen klar am Innovationsbedarf der in der Region ansässigen Unternehmen wie auch an den vorhandenen Forschungskompetenzen in der Region ausgerichtet.

 

Grenzübergreifende Plattform

 

Die grenzübergreifende Innovationsplattform macht die wissenschaftlichen Kompetenzen in der Region für die KMU leichter zugänglich: die Unternehmen können dort ihre  Fragestellungen konkret platzieren, die Hochschulen wiederum Innovationspotentiale in den Betrieben verdeutlichen und die Implementierung von neuen Technologien unterstützten. So steigern die Partner gemeinsam das Innovationsniveau der KMU in der Region. Schwachstellen und Schwierigkeiten im Transferprozess werden frühzeitig erkannt und behoben.

 

Enge Kooperationen

 

Entsprechend der Zielsetzung arbeiten sowohl deutsche als auch niederländische KMU und F&E Einrichtungen inhaltlich und organisatorisch im Projekt zusammen. Die Aufgaben der einzelnen Partner geht aus der Übersicht der Partner hervor. Die grenzübergreifende Kooperation erfolgt sowohl auf der Clusterebene als auch in den konkreten Kooperationsprojekten. Alle Partner beteiligen sich aktiv an der Innovationsplattform, die durch eine deutsch-niederländische Projektleitung koordiniert wird. Bei den Kooperationsprojekten verdeutlichen die Aufgabenbeschreibungen der einzelnen beteiligten Partner die grenzübergreifende inhaltliche und personelle Zusammenarbeit.